So meistern Sie glitschige Straßen, schlechte Sicht und die Wildwechsel-Gefahr
Die Straßenverhältnisse im Herbst stellen Autofahrer vor besondere Herausforderungen: Nasser Untergrund, verdeckte Sicht und die Gefahr von Wildunfällen lauern. Mit den richtigen Fahrtechniken kommen Sie sicher ans Ziel.
3 Tipps für souveränes Fahren im Herbst:
- Achtung, Laub und Nässe!
- Nasses, aufgeweichtes Laub wirkt auf Asphalt wie Schmierseife und reduziert die Bodenhaftung drastisch. Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit vor Kurven und vermeiden Sie abruptes Lenken oder Bremsen.
- Aquaplaning-Gefahr: Passen Sie die Geschwindigkeit bei starkem Regen dem Zustand der Fahrbahn an. Je höher die Geschwindigkeit, desto größer das Risiko, dass die Reifen auf dem Wasserfilm aufschwimmen.
- Korrekter Umgang mit Nebel:
- Schalten Sie die Nebelschlussleuchte nur dann ein, wenn die Sichtweite unter 50 Meter liegt (dies entspricht in der Regel dem Abstand zwischen zwei Leitpfosten). Denken Sie daran: Bei Nebelschlussleuchte gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h!
- Verwenden Sie keinesfalls das Fernlicht – es würde das Licht nur zurückwerfen und die Sicht noch verschlechtern.
- Vorsicht in der Dämmerung:
- Die Dämmerung ist die Zeit des Wildwechsels. Reduzieren Sie Ihr Tempo in Waldgebieten und an Feldrändern. Sehen Sie ein Tier, blenden Sie ab und hupen Sie. Stehenbleiben und warten! Kommen Sie niemals auf die Idee, ein Tier zu umfahren, indem Sie auf die Gegenspur ausweichen.

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